Obstgarten

Welche Früchte wachsen auf Teneriffa? In unserem Obstgarten auf Teneriffa reift zu jeder Jahreszeit eine ganze Reihe von Früchten in Bioqualität. Das Obstjahr beginnt mit dem ausklingenden Winter (Januar/Februar) in denen wir Zitronen, Orangen, Mandarinen und Grapefruit ernten. Dazu gehören auch unsere Specials wie Blutorangen und Bitterorangen. Daneben reifen die ersten Nispero und auch Cheremoya, Avocado und Bananen stehen ebenfalls zur Verfügung.

Obst von der Biofinca - Obstgarten Teneriffa

Fruchtgarten Teneriffa – Obst von der Biofinca

Das Frühjahr beginnt mit Papayas, Mispeln und leckeren Holunderblüten, die den Speiseplan anreichern.

Und im Sommer erfreuen wir uns neben vielen anderen Früchten an Pfirsichen, Pflaumen, Nektarinen, Maulbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Pitanga.

Im Herbst sind es die Feigen, Weintrauben, Maracuja, Passionsfrüchte, Äpfel, Birnen, Cheremoja, Pitanga, Litchi, Kaki, Sharon, Manga, Tomarillo, Limetten, Avocados und viele andere.

Das ganze Jahr über reifen Bananen, von denen wir 5 verschiedene Sorten im Obstgarten auf unserer Finca pflegen.

Obstgarten Teneriffa: der Standort ist wichtig

Welches Obst und Gemüse wächst auf Teneriffa? Diese Frage läßt sich so pauschal nicht beantworten. Einen Obstgarten auf Teneriffa anzulegen, funktioniert nicht überall mit dem gleichen Erfolg. Denn viele Obstsorten haben ihre ganz besonderen Vorlieben von Bodenqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Sonne um optimal gedeihen zu können.

So sind es z.B. die Bananen oder Papaya, die auf großen Obstplantagen in Meeresnähe  optimal gedeihen. Für viele andere Früchte ist diese niedrige Höhe absolut ungeeignet, so dass die Bäume überhaupt nicht tragen oder die Früchte bereits am Baum verfaulen.

Andere Früchte gedeihen eher in Lagen zwischen 500 und 1000 Meter, dazu zählen Äpfel, Birnen, Kirschen usw. Auch unsere Kastanien fühlen sich erst ab 500 Meter Höhenlage richtig wohl.

Eine optimale Höhe für einen Fruchtgarten mit einer möglichst großen Vielfalt ist eine mittlere Höhe von 400-600 Meter. In dieser Höhe gedeihen noch viele Früchte, die das subtropische Klima benötigen, aber auch das typische Obst des warmgemäßigten Klimas.

Spezielle Bearbeitung der Böden

Nicht alle Obstsorten gedeihen auf dem gleichen Boden. Deswegen ist es notwendig, die Bodenqualität zu prüfen und dabei auch auf den ph-Wert des Bodens zu achten. Dieser sollte spätestens alle 2 Jahre kontrolliert und ggf. verändert werden.

Obstgarten Teneriffa inspiriert vom Fruchtgarten La Gomera

Natürlich haben wir uns als Gartenliebhaber auch andere Fincas auf Teneriffa aber auch La Gomera und El Hiero angesehen. Ein besonders beeindruckendes Lebenswerk ist der Fruchtgarten Argaga auf La Gomera von der Familie Schrader. In über 30 Jahren haben Gerd Schrader und seine Frau in einem steilen Barranco einen Fruchtgarten entstehen lassen. Dieser Fruchtgarten ist uns eine Inspiration.

 

Banane (Dessertbanane / Cavendish) 
Die Banane gedeiht im tropischen und subtropischen Klima. Vom 30 cm hohen Setzling bis zur Ernte einer Staude dauert es rund 18 Monate. Während dieser Zeit müssen regelmäßig die Triebe, die sich kreisförmig um die Banane ausbilden, abgestochen werden. Es verbleibt nur ein Trieb, der bereits wieder heranwächst während sich die Staude der Hauptpflanze ausbildet. Nach der Ernte wird der Stamm gefällt und dem neuen Stamm Platz geschaffen. Die Banane ist reich an Kalium, Calcium, Magnesium und Vitamin C.

 

Apfelbanane 
Die Frucht gedeiht im tropischen und  subtropischen Klima. Die Apelbanane ist eine Mutation der Gros Michel und galt in den 70er Jahren als an der Panamakrankeit ausgestorben. Sie konnte sich dann aber von Kuba ausgehend wieder verbreiten. Die Apfelbanane ist deutlich dicker als eine normale Banane, kantig in der Form und weniger süß als eine normale Banane. Tipp: Biobananen erkennt man generell an kleinen, kreisrunden braunen Flecken, verursacht von Insekteneinstichen. Insekten ziehen den Saft aus der Schale. Fehlen diese braunen Punkte, wurden die Bananen mit Insektiziden besprüht.

 

 

Weintraube 

Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima.

 

 

 

Orange 
Die Orange auch Apfelsine genannt (Apfel aus China) gehört in die Gattung der Zitrusfrüchte und  gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima. Sie ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Mandarine. Die Erntezeit beginnt im Dezember und reicht je nach Sorte bis Mitte April.

 

 

Bitterorange
Die Orange auch Apfelsine genannt (Apfel aus China) gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima. Sie ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Mandarine. Die Erntezeit beginnt im Dezeber und reicht bis Mitte Februar.

 

Blutorange
Die Orange auch Apfelsine genannt (Apfel aus China) gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima. Sie ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Mandarine. Die Erntezeit beginnt im Dezeber und reicht bis Mitte Februar

 

Zitrone 
Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima.

 

 

 

Obstgarten Teneriffa - LimetteLimette 
Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima. Sie ist grün, sauer und enthält wie alle Zitrusfrüchte Vitamin C, dazu auch Kalium und Kalzium. Die Hauptverwendung der Limette liegt beim Würzen und auch für Cocktails. Limetten stammen ursprünglich vermutlich aus Malysia und wurden im Mittelalter von Kreuzfahrern nach Europa gebracht. Limetten sind mit Zitronen verwandt, schmecken jedoch aromatischer und intensiver. Ein ausgewachsener Baum kann bis zu 1000 Früchte pro Jahr tragen.

 

Grapefruit 
Die Frucht gedeiht in allen Ländern mit subtrobischen Klima. Die Zitrusfrucht schmeckt süßsäuerlich und etwas bitter. Man nimmt an, dass die Grapefruit um 1750 aus einer spontanen Kreuzung zwischen der Pampelmuse und der Orange auf Barbados entstanden ist.Größter Produzent der Grapefruit ist jedoch China. 1989 wurde zufällig festgestellt, dass einige Inhaltsstoffe der Grapefruit gravierende Wechselwirkungen mit bestimmten Arzneimitteln eingehen. Es ist daher sinnvoll, sich während der Einnahme von Medikamenten über mögliche Interaktionen mit Grapefruitprodukten zu informieren. Grapefruits enthalten wie auch andere Zitrusfrüchte antioxidative Substanzen, sogenannte Radikalfänger und den Ballaststoff Pektin. Grapefruit können beim Abnehmen helfen und beugen auch Diabetes vor.

 

 

 

Mandarine 
Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima.

 

 

 

Buddhas Hand Hand Buddahs
Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima. Die Zitronat-Zitrone Buddha’s Hand‘ (Citrus medica ‚Digitata‘, Citrus medica var. sarcodactylis) stammt vermutlich aus dem östlichen und südöstlichen Asien. In China und Japan ist sie weit verbreitet und wird für religiöse Zeremonien eingesetzt. Sogar Spitzenköche haben die frisch und intensiv duftenden Früchte entdeckt. Zur Hochsaison im Winter zählt Buddhas Hand zu den teuersten Zitrusfrüchten. Die Früchte enthalten kein Fruchtfleisch und auch keinen Saft. Deswegen wird nur die Zitronenschale verwendet, dabei der Schalenabrieb ähnlich wie der Trüffel zum Abschmecken von Speisen und Nachspeisen verwendet.

 

Cherimoya
Die Frucht gedeiht im tropischen, subtropischen und warmgemäßigten Klima und stammt ursprünglich aus den Anden in Südamerika. Die Reifezeit ist im Dezember/ Januar. Für den Verzehr schält und entkernt man die Frucht. Besonders lecker schmeckt sie mit einem Spritzer Zitronensaft.  Der Cherimoya gilt als Aphrodisiakum für Mann und Frau. Aufgrund des cremefarbenen Fruchtfleisches, dessen Geschmack an eine Mischung aus Ananas, Banane und Papaya mit einem kräftigen Schuss Sahne erinnert, wird die Frucht auch Rahmapfel oder Cremefrucht genannt. Das leicht verdauliche Fruchtfleisch ist reich an Kalzium, Phosphor, Vitamin C, Vitamin B1 und B2

 

 

Atemoya
Die Atemoya ist eine Kreuzung aus dem Zimtapfel und der Cherimoya. Die Atemoya enthält weniger Samen als der Zimtapfel, das Fruchtfleisch schmeckt süß und ein wenig säuerlich, ist weiß mit einer feinen Textur. Der Baum ist schnellwachsend und wird bis zu 9 Meter hoch.

 

Tomarillo
Die Tomarillo stammt aus dem Norden Südamerikas, den Anden Perus. Die Pflanze wächst schnell bis auf rund 2,5 m und eine erste Ernte ist bereits nach dem ersten Jahr möglich. Die Reifezeit ist von Oktober bis Januar. Die Tomarillo wird unreif geerntet und reift dann innerhalb weniger Tage. Beim Aufschneiden ähnelt sie von der Struktur einer Tomate, hat viele kleine Kerne. Für den Verzehr schält man die Haut ab oder löffelt die Tomarillo wie eine Kiwi mit Salz und Pfeffer oder mit Zucker. Sie kann als Obst aber auch als Chutney, Gemüsebeilage oder im Salat verwendet werden.

 

Japanische Wollmispel
Die Wollmispel (auch Nispero oder Loquat) stammt vermutlich aus dem Süden Japans und wird heute im mediterranen und subtropischen Klima angebaut. Die einförmige Frucht wird etwa 5 cm lang , ist sehr saftig und hat einen süß-saueren Geschmack.  Sie hat 2-3 große Kerne, die man geröstet auch als Kaffeeersatz verwenden kann. Die Nispero eignet sich für Obstsalate, Kuchen oder Marmelade. Besonders aromatisch ist die gedämpfte Frucht. Die Japansiche Wollmispel beinhaltet viel Kalium, Vitamin A und hat harntreibende Wirkung. Als Sirup wird sie auch gegen Husten und Heiserkeit eingesetzt. Die Erntezeit ist Februar bis Juli.

 

 

Pitanga/ Surinamkirsche
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Surinamkirsche ist das östliche Südamerika bis Urugauy. Sie gedeiht in tropischen und suptropischen Klima und ist eine sehr robuste Pflanze, die sich auch als Gartenhecke eignet. Die reifen Früchte werden bis zu 5 cm groß und sind orangenrot bis dunkelpurpur gefärbt. Sie beinhalten einen Samen, der 7-12 mm groß ist. Die Surinamkirsche kann direkt vom Baum gegessen werden und hat keine lange Haltbarkeit. Der Geschmack ist exotisch, süß-säuerlich. Die Frucht eignet sich für exotische Marmeladen, Saft, Wein, Likör etc. Der Vitamin C Gehalt liegt bei 25 mg je 100 g Fruchtfleisch. Die Erntezeit ist Juli bis August.

 

Echte Guave 
Die  Echte Guave ist eine Nutz- aber auch eine Medizinalpflanze. Der Baum wird bis zu 13 m hoch mit glatter Borke in grauer Farbe, die in Streifen abblättert. Die kugelförmigen Früchte weisen eine grün bis gelbliche Färbung auf, das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weiß, gelb oder rosa und hat eine exotisch, fruchtigen Geruch. die Frucht hat viele harte Samen, die in der Mitte der Beere liegen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der echten Guave liegt in Südamerika. Die Frucht ist zum rohen verzehjtr geeignet, das Fruchtfleisch, weich und saftig. Die Frucht ist nur wenige Tage haltbar, bestens geeignet für Marmeladen, Gelee oder Desserts. Ein Aufguss der Blätter kann gegen Durchfall verwendet werden. Eine antioxitative, antiallergene und antibiotische Wirkung der Blätter ist nachgewiesen. Die Echte Guave enthält Proteine, Calcium, Eisen, Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin C (deutlich mehr als eine Orange)

Brasilianische Guave
Die Brasilianische Guave ist ein langsam wachsender, immergrüner Strauch beziehungsweise Baum, der Wuchshöhen und Kronendurchmesser von etwa 4 bis 5 Meter erreicht. Die Brasilianische Guave stammt ursprünglich aus dem südlichen tropischen Amerika: Südbrasilien, Nordargentinien, Westparaguay und Uruguay, wo sie in den Bergen wächst. Heute wird sie auch in Eurasien, vor allem in Zentralasien, angebaut. Da sie eine relativ anspruchslose Pflanze ist, ist sie im großen Umfang als Obst in den GUS-Staaten (Anbaugebiete u. a. Georgien und Aserbaidschan) bekannt. Die reife Frucht kann wie eine Kiwi gegessen werden. Feijoa eignet sich zur Herstellung von Kompott. Die Früchte eignen sich vorzüglich für die Herstellung von Brotaufstrich. Fein zerkleinert, mit Zucker vermischt und in Gläser abgefüllt, hält sich das Fruchtmus problemlos im Kühlschrank viele Wochen. Zu betonen ist der hohe Vitamin- und Jodgehalt der Früchte. Die Saison der Frucht ist auf Teneriffa Oktober bis Dezember.

Erdbeerguave
Die Echte Guave ist eine Nutz- aber auch eine Medizinalpflanze. Der Baum wird bis zu 13 m hoch mit glatter Borke in grauer Farbe, die in Streifen abblättert. Die kugelförmigen Früchte weisen eine grün bis gelbliche Färbung auf, das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weiß, gelb oder rosa und hat eine exotisch, fruchtigen Geruch. die Frucht hat viele harte Samen, die in der Mitte der Beere liegen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der echten Guave liegt in Südamerika. Die Frucht ist zum rohen verzehjtr geeignet, das Fruchtfleisch, weich und saftig. Die Frucht ist nur wenige Tage haltbar, bestens geeignet für Marmeladen, Gelee oder Desserts. Ein Aufguss der Blätter kann gegen Durchfall verwendet werden. Eine antioxitative, antiallergene und antibiotische Wirkung der Blätter ist nachgewiesen. Die Echte Guave enthält Proteine, Calcium, Eisen, Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin C (deutlich mehr als eine Orange)

Zitronenguave
Die Echte Guave ist eine Nutz- aber auch eine Medizinalpflanze. Der Baum wird bis zu 13 m hoch mit glatter Borke in grauer Farbe, die in Streifen abblättert. Die kugelförmigen Früchte weisen eine grün bis gelbliche Färbung auf, das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weiß, gelb oder rosa und hat eine exotisch, fruchtigen Geruch. die Frucht hat viele harte Samen, die in der Mitte der Beere liegen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der echten Guave liegt in Südamerika. Die Frucht ist zum rohen verzehjtr geeignet, das Fruchtfleisch, weich und saftig. Die Frucht ist nur wenige Tage haltbar, bestens geeignet für Marmeladen, Gelee oder Desserts. Ein Aufguss der Blätter kann gegen Durchfall verwendet werden. Eine antioxitative, antiallergene und antibiotische Wirkung der Blätter ist nachgewiesen. Die Echte Guave enthält Proteine, Calcium, Eisen, Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin C (deutlich mehr als eine Orange)

Passionsfrucht Passionsfrucht Teneriffa– Purpurgraanadilla
Die Passionsfrucht (passiflora edulis) ist eine sehr resistente, verholzende Kletterpflanze. Sie hat eine dunkle, fast violette Schale.  Das gelbgrüne Fruchtfleisch enthält rund 200 schwarze, geleeartige Kerne, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind. Die Passionsfrucht enthält viel Vitamin C (30-50mg/100ml), die B-Vitamine Riboflavin und Niacin, hat einen hohen Kalzium und Magnesiumgehalt. Ihren Ursprung hat die Passionsfrucht, die aus der Gattung der Passionsblumen stammt, in Brasilien, Paraguay und dem nördlichen Argentinien. Sie kann in Höhen bis zu 2.300 Meter angebaut werden und ist eine selbstfruchtbare Beere.

 

Maracuja – gelbe Granadilla
Die Maracuja (passiflora flavicarpa) ist eine verholzende Kletterpflanze. Sie hat eine dunkelgrüne Schale, die im Laufe der Reifezeit gelb wird und dann zu schrumpeln beginnt. Erst in diesem Stadium wird die Maracuja sehr schmackhaft, wo sie vorher sehr säuerlich ist. Das gelbgrüne Fruchtfleisch enthält rund 200 schwarze Kerne in einem Geleebett. Die Kerne sind reich an ungesättigten Fettsäuren. Die Maracuja enthält viel Vitamin C (30-50mg/100ml), die B-Vitamine Riboflavin und Niacin, hat einen hohen Kalzium und Magnesiumgehalt. Om Vergleich zur Bassionsfrucht hat sie einen 3x so hohen Provitamin-A-Gehalt. Ihren Ursprung hat die Maracuja, die aus der Gattung der Passionsblumen stammt, in Brasilien, Paraguay und dem nördlichen Argentinien. Sie kann in Höhen bis zu 1.500 Meter angebaut werden und ist eine auf Fremdbestäubung angewiesene Beere. Die Maracuja eignet sich zum Auslöffeln wie eine Kiwi, aber auch zur Saftgewinnung, für Eis und Dessertvariationen.

 

Süße Granadilla (Parachita)

Die Süße Granadilla ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Passionsblumen in der Familie der passionsblumengewächse. Sie wächst als immergrüne Liane und hat etwa 10 cm große Blüten. Die Süße Granadilla ist nach der Maracuja die wirtschaftlich wichtigste Art der Passionsblumen. Wo die Maracuja hauptsächlich der Saftgewinnung dient, werden die Früchte der Grandilla meist als Dessert-Obst gegessen. Dabei wird die Fruchtschale aufgebrochen und der Inhalt ausgelöffelt.

Kaki
Die Kaki gehört zu den weltweit ältesten Kulturpflanzen, die ursprünglich aus Asien kommt. Sie gedeiht vorrangig im tropischen und subtropischen Klima. Die Frucht ist faustgroß und wird am Ende der Reifezeit im Spätherbst zuckersüß. Die Kaki weist einen hohen Tanningehalt auf, der als natürlicher Beißschutz vor Insekten gilt. Er hinterläßt beim Verzehr einen pelzigen Geschmack im Mund, was aber im Extremfall beim Schlucken bis zur Atemnot führen kann. Der Tanningehalt reduziert sich mit zunehmender Reife. Die vollreife Kaki hat eine glasig wirkende Haut und hat im Inneren braune Stellen, die kein Zeichen von Fäule darstellen, sondern vom hohen Zuckergehalt herrühren. Sie hat einen hohen Anteil an Provitamin A und anderen Vitaminen. Sie hat cholesterinsenkende und antioxidative Wirkung.

 

Sharon 
Die Sharon ist eine Züchtung der Kaki aus Israel, wobei ihr der Tanningehalt weitestgehend fehlt. Die Sharon kann auch im noch harten, unreifen Zustand verzehrt werden, ist dann aber bei weitem nicht so süß. Die meisten Kaki in den Supermärkten sind tatsächlich Sharon.

 

 

 

Sternfrucht 
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

Longan Longan - Finca La Castana
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

Mango Mango - Finca la- Castana
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

Große Sapote/ Mamey
Die Große Sapote (Pouteria sapota) oder spanisch Mamey sapote ist eine Pflanzenart aus der Familie der Sapotengewächse (Sapotaceae). Dieser im tropischen Amerika beheimatete Baum ist für seine großen, wohlschmeckenden Beerenfrüchte bekannt. Das Verbreitungsgebiet von Pouteria sapota liegt im südlichen Mexiko, im nördlichen Nicaragua, in Guatemala, El Salvador, Belize und Honduras. Der Baum besiedelt tiefere Höhenlagen bis etwa 600 Meter, selten bis 1500 Meter. Die Blütezeit von Pouteria sapota ist von August bis Oktober, die Früchte reifen von Dezember bis März. Verschiedene kultivierte Sorten zeigen variable Erntezeiten. In Klimata mit ausgeprägter Trockenzeit konzentriert sich die Reife aller Früchte auf einen kurzen Zeitraum, bei stetiger Wasserversorgung erfolgt die Blüte und Fruchtreife über eine längere Periode. Eine Trockenzeit führt umgehend zu Laubfall. Die Samen keimen schnell, manchmal noch in der Frucht, meist nach zwei bis vier Wochen. Die Bäume blühen und fruchten nach etwa acht bis zehn Jahren.Er wächst bevorzugt auf sandig-lehmigen, tiefgründigen Böden. Die Mamey zeichnet sich durch eine hohen Gehalt an Kalzium, Phosphor und Vitamin C aus. Seit 2016 findet man die Früchte auch auf Bauernmärkten auf Teneriffa.

 

Canistel
Pouteria campechiana, auch als Canistel bezeichnet, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Sapotengewächse (Sapotaceae). Sie stammt aus Mittelamerika. Als Obstbaum wird sie auch in Asien und Afrika kultiviert. Pouteria campechiana wächst auf armen und flachgründigen Böden im frostfreien Klima der Tropen und Subtropen und ist unempfindlich gegen Trockenheit. Die reifen Früchte werden ohne Schale als Obst oder gesalzen, gepfeffert und mit Zitronensaft beträufelt gegessen. Das Fruchtfleisch wird in Backwaren, für Puddings, Milchshakes, Marmelade und Speiseeis verwendet. Die Früchte sind nahrhaft, reich an Kohlenhydraten, Proteinen und den Vitaminen A, B und C.

Lucuma

Icaquillo (Erdnussbutter-Frucht)

 

 

Avocado (Fuerte) 
Die Acocado ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse und stammt  ursprünglich aus dem feuchtwarmen tropischen Regenwald Zentralamerikas. Die Frucht gedeiht heute im tropischen, subtropischen und warmgemäßigtem Klima. Je nach Züchtung hat sie einen Fettgehalt von bis zu 30% und damit mit Abstand den höchsten Wert von allen bekannten Obst- und Gemüsesorten. Blätter und Früchte enthalten das Toxin Persin, das mit zunehmender Reife der Frucht abbaut.  Die Avocado ist reich an ungesättigten Fettsäuren, enthällt viel Kalium, Magnesium, Calcium und Natrium, gilt als cholesterinsenkend. Die Herstellung einer Avocado verbraucht etwa 70 Liter Wasser, in regenarmen Regionen bis zu 300 Liter. Die Avocado gehört zu den natürlichen Lieferanten von Salicylsäure und kann damit den Griff zu Kopfschmerztabletten vermeiden.

 

Avocado (Hass)

Die Sorte Hass ist keine Züchtung, sondern eine zufällige Mutation der Avocado. Der Kalifornier Rudolph Hass fand sie 1930 in seinem Garten. Alle Avocadopflanzen der Sorte Hass stammen letztendlich von dieser einen Pflanze ab.

 

Avocado Reina – Königsavocado

Die Sorte Reina ist eine sehr große Avocado, die bis zu 1.5 KG auf die Waage bringt.

 

 

 

 

Pfirsich 
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

 

Weinbergpfirsich 
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

 

Nektarine 
Die Frucht gedeiht im tropischen und subtropischen Klima.

 

 

 

Aprikose 
Die Frucht gedeiht im mediterranen und subtropischen Klima. Die Aprikose stammt aus Armenien, einer asiatischen Provinz, wo bei Ausgrabungen in einer Fundstätte Kerne aus der Kupfersteinzeit gefunden wurden. Heute ist das weltweit größte Anbaugebiet in der Osttürkei, wo 95% der in Europa gehandelten Früchte pruduziert werden. Die Früchte sind süß, fruchtig und meist mit einem feinem Flaum überzogen, das Fruchtfleisch selbst ist mehlig weich. Die Aprikose, auch Marille genannt enthält viel Provitamin A (Carotin), Vitamine B1, B2 und C, Kalium, Kalzium und Phosphor. Aprikosen stärken das Immunsystem und kurbeln den Kreislauf an. Die enthaltene Salicylsäure hat eine antibakterielle Wirkung und tötet Keime im Magen-Darm-Trakt ab.

 

Mandel

Mandeln finden ihren Ursprung vor rund 4000 Jahren in Südwestasien, die bevorzugten Standorte liegen zwischen 700 und 1.700 Höhenmeter. Grundsätzlich unterscheidet man die Süßmandel, die Krachmandel und die Bittermandel, wobei die Bittermandel nicht für den Rohgenuss geeignet ist. Die Mandel wird heute vornehmlich in Kalifornien und im Mittelmeerraum kultiviert . Nur 60 Gramm Mandeln, die täglich konsumiert werden sollen, schützen die Gesundheit aufgrund vieler ungesättigter Fettsäuren, Magnesium, Calcium, Kupfer sowie großer Mengen der Vitamine B und E Antioxidans). Mandeln schützen vor Diabetes und senken den Cholesterinspiegel.

Granatapfel

Abhilfe schaffen kann man zunächst einmal, indem man darauf achtet, dass der Frühjahrsschnitt vor dem Austrieb durchgeführt wird. Ferner sollte eine gezielte Düngergabe eines phosphor- und kalihaltigen Düngers erfolgen. Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, dass auch der Stickstoffüberschuss zum Nachlassen der Blütenknospenbildung führen kann.

 

Gelbe PflaumeGelbe Plaume - Obstgarten Teneriffa - Finca la Castana

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Rote PflaumeRote Plaume - Obstgarten Teneriffa - Finca la Castana

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Apfel/ AnnaApfelbaum - Obstgarten Finca la Castana

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Holunder

Der schwarze Holunder kann strauchförmig bis zu 11 Meter hoch wachsen. Die zunächst roten, dann schwarzen Beeren ergeben einen burgunderroten Saft, der nach dem Abkochen ode rVergären verzehrbar ist. Holunder ist reich an Vitamin C und auch Kalium und seit Urzeiten bekannt als fiebersenkendes Hausmittel bekannt. Der schwarze Holunder zählt in Mitteleuropa zu den häufigsten Straucharten, ist robust und anspruchslos, zählt zu den Stickstoffzeigern. Frische Holunderbeeren sind giftig, bzw. durch die enthaltenen cyanogenen Glycoside ist der Konsum zu vermeiden.

 

 

 

Zuckrrohr 

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Feige 

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Köstliches Fensterblatt (Monstera deliciosa) Monstera deliciosa

Immergrüne Kletterpflanze, ursprünglich aus dem tropischen Amerika. Es ist eine beliebte Zimmerpflanze, die Anfang des 19. Jahrhunderts von Mexiko nach Europa kam. Das cremig-weiße Fruchtflisch erinnert an Ananas und Banane. Die essbaren Früchte warden in einigen Ländern als „Ananasbanane“ verkauft.

 

 

Kiwano

Die Kiwano oder Horngurke oder Hornmelone ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse.  Die Früchte sind leuchtend orangefarben, das Innere grün. Der Geschmack ist eine Kombination aus Banane, Zitrone und Passionsfrucht. Sie stammt ursprünglich aus dem südlichen und zentralen Afrika, wird aber heute vornehmlich in Neuseeland und Israel für den Export nach Europa und USA angebaut. Das Wachstum ist enorm, so dass die Pflanzenart als invasiv eingestuft ist. Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente sind nur in geringer Menge vorhanden, so dass sie leicht gekühlt eine ideale Erfrischung darstellt.